Von Omas Wespennestern bis zu himmlischen Feenküsschen: Entdecke meine 6 liebsten Plätzchen Rezepte für Weihnachten, die auf keinem Plätzchenteller fehlen dürfen!

Meine liebsten Plätzchen Rezepte für Weihnachten

Wenn es draußen langsam kälter wird, die ersten Lichterketten leuchten und der Duft von frisch gebackenen Plätzchen durchs Haus zieht, beginnt für mich die schönste Zeit des Jahres. Ich liebe die Weihnachtsbäckerei! Und ganz besonders die kleinen Leckereien, die Erinnerungen wecken oder einfach ein bisschen Weihnachtszauber auf den Teller bringen.

Über die Jahre haben sich bei mir einige echte Lieblingsrezepte angesammelt. Manche begleiten mich schon seit meiner Kindheit, andere sind erst in den letzten Jahren dazugekommen und haben sich sofort einen festen Platz auf meinem Plätzchenteller gesichert.

Deshalb habe ich hier meine 6 liebsten Plätzchen Rezepte für Weihnachten zusammengestellt. Von klassischen Wespennestern über saftige Kokosmakronen bis hin zu cremigen Cheesecake-Bällchen ist alles dabei. Und das Beste: Einige dieser Weihnachtsleckereien kannst du sogar ganz unkompliziert im Airfryer zubereiten!

Meine 6 liebsten Plätzchen Rezepte für Weihnachten

1. Wespennester – mein liebstes Weihnachtsplätzchen aus Kindertagen

Wespennester frisch aus dem Ofen, angeschnitten.

Wenn ich mich für ein einziges Weihnachtsplätzchen entscheiden müsste, wären es definitiv diese Wespennester (auch bekannt als Witwenküsse)! Schon als Kind habe ich sie geliebt und bis heute gehört das Familienrezept für mich einfach zu Weihnachten dazu. Außen wunderbar luftig wie Baiser, innen herrlich weich und ein bisschen klebrig – genauso müssen perfekte Wespennester schmecken. Für mich sind sie ein kleines Stück Kindheit auf dem Plätzchenteller.

→ Zum Rezept „Wespennester“

2. Kokosmakronen im Airfryer – saftig, mit Rum und Schokolade

Saftige Kokosmakronen im Airfryer gebacken, mit goldbraunen Kokosspitzen und feinen Schokoladenfäden

Kokosmakronen gehören zu den Klassikern der Weihnachtsbäckerei. Meine Variante bekommt allerdings ein kleines Upgrade: Ein Schuss weißer Rum sorgt für eine besonders feine Geschmacksnote und ein Hauch Schokolade rundet die saftigen Kokosmakronen perfekt ab. Das Beste daran? Im Airfryer sind die kleinen Kokosträumchen in nur 10 Minuten fertig gebacken!

→ Zum Rezept „Kokosmakronen im Airfryer“

3. Einfache Pistaziensterne mit Schokoladenglasur

Pistazien Sterne mit Schokoglasur auf einem Holzbrett Tannenzweige und Weihnachtslichter im Hintergrund.

Diese hübschen Pistaziensterne sind nicht nur ein echter Hingucker auf dem Weihnachtsteller, sondern schmecken auch einfach himmlisch! Das feine, nussige Aroma der Pistazien harmoniert wunderbar mit der zarten Schokoladenglasur. Perfekt für alle, die klassische Weihnachtsplätzchen lieben, aber gerne mal etwas Neues ausprobieren möchten.

→ Zum Rezept „Pistaziensterne mit Schokoladenglasur“

4. Cheesecake-Bällchen mit Spekulatius und weißer Schokolade

Nahaufnahme von weihnachtlichen Cheesecake-Kugeln mit Spekulatius und Schokoladenraspeln – festliche Leckerei für den Advent.

Wer sagt eigentlich, dass Weihnachtsplätzchen immer gebacken werden müssen? Diese kleinen Cheesecake-Bällchen mit Spekulatius und weißer Schokolade sind eine köstliche Alternative zur klassischen Weihnachtsbäckerei. Herrlich cremig, wunderbar weihnachtlich und mit einer feinen Spekulatiusnote sind sie kleine Naschereien, von denen man am liebsten gleich mehrere verputzen möchte.

→ Zum Rezept „Cheesecake-Bällchen mit Spekulatius“

5. Himmlische Feenküsschen im Airfryer mit Toffifee

Detailbild der Plätzchen im Airfryer: Aufgeschnittenes Feenküsschen auf einem weißen Tablett.

Diese Feenküsschen machen ihrem Namen wirklich alle Ehre! Auf einem zarten Mürbeteigboden versteckt sich ein Toffifee, das beim Backen einen herrlich weichen Schoko-Karamell-Kern bekommt. Gekrönt wird das Ganze von einer luftigen, leicht knusprigen Baiserhaube. Eine Kombination, die einfach unwiderstehlich ist! Und auch diese besonderen Weihnachtsplätzchen lassen sich wunderbar im Airfryer zubereiten.

→ Zum Rezept „Feenküsschen im Airfryer“

6. Weiche Cookies mit Amarena-Kirschen und Schokolade

Köstliche weiche Cookies, einfaches Rezept

Du liebst amerikanische Cookies, die innen noch wunderbar weich und saftig sind? Dann musst du unbedingt diese Variante mit Amarena-Kirschen ausprobieren! Die fruchtigen Kirschen treffen auf intensive Zartbitterschokolade und sorgen für einen unglaublich leckeren Kontrast. Diese Cookies bringen ein bisschen Abwechslung auf den klassischen Weihnachtsteller und sind perfekt für alle Schokoladenfans.

→ Zum Rezept „Weiche Cookies mit Amarena-Kirschen“

Welche Plätzchen dürfen an Weihnachten nicht fehlen?

Zu den beliebtesten Plätzchen Rezepten für Weihnachten gehören Klassiker wie Vanillekipferl, Zimtsterne, Butterplätzchen, Kokosmakronen und Lebkuchen. Aber auch ausgefallenere Kreationen wie Feenküsschen, Pistaziensterne oder weiche Schokoladen-Cookies werden immer beliebter.

Für einen abwechslungsreichen Weihnachtsteller empfehle ich dir, verschiedene Sorten miteinander zu kombinieren. Besonders schön ist eine Mischung aus knusprigen, weichen, schokoladigen und nussigen Plätzchen. So ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei!

Welche Weihnachtsplätzchen kann man einfach und schnell backen?

Wenn du wenig Zeit hast, sind Kokosmakronen im Airfryer eine besonders praktische Wahl. Sie benötigen nur etwa 10 Minuten Backzeit und kommen ohne aufwendiges Ausstechen aus.

Auch die Cheesecake-Bällchen mit Spekulatius eignen sich wunderbar, wenn du unkomplizierte Weihnachtsleckereien suchst. Sie werden ohne Backofen zubereitet und sind eine schöne Ergänzung zu klassischen Plätzchen.

Generell sind Makronen, einfache Cookies und kleine Konfektkugeln ideal für alle, die schnell etwas Leckeres für die Adventszeit zaubern möchten.

Kann man Weihnachtsplätzchen auch im Airfryer backen?

Ja, viele Plätzchen Rezepte für Weihnachten lassen sich wunderbar in der Heißluftfritteuse zubereiten! Besonders gut eignen sich kleine Mengen, die du frisch backen möchtest.

Kokosmakronen und Feenküsschen sind zwei meiner liebsten Beispiele dafür. Der Airfryer benötigt in der Regel weniger Zeit zum Vorheizen als ein großer Backofen und eignet sich deshalb besonders für kleine Portionen.

Wichtig ist allerdings, die Temperatur und Backzeit an dein Gerät anzupassen. Da die heiße Luft sehr intensiv zirkuliert, können Plätzchen schneller bräunen. Kontrolliere deshalb gerade bei empfindlichem Baiser regelmäßig den Bräunungsgrad.

Wie lange vor Weihnachten sollte man Plätzchen backen?

Das hängt ganz von der jeweiligen Plätzchensorte ab. Klassische, trockene Weihnachtsplätzchen kannst du häufig bereits zwei bis vier Wochen vor Weihnachten backen, sofern du sie richtig aufbewahrst.

Saftige Cookies und Plätzchen mit empfindlichen Füllungen solltest du dagegen eher frisch zubereiten. Besonders cremige Weihnachtsleckereien wie Cheesecake-Bällchen gehören in den Kühlschrank und sollten innerhalb der im jeweiligen Rezept angegebenen Aufbewahrungszeit verzehrt werden.

Mein Tipp: Starte mit den länger haltbaren Sorten und bereite empfindliche Plätzchen erst kurz vor dem Verschenken oder Servieren zu. So schmeckt auf deinem Weihnachtsteller alles wunderbar frisch.

Wie bewahrt man selbst gebackene Weihnachtsplätzchen am besten auf?

Damit deine selbst gebackenen Weihnachtsplätzchen möglichst lange lecker bleiben, solltest du sie nach dem Backen vollständig auskühlen lassen.

Klassische, trockene Plätzchen bewahrst du am besten in gut schließenden Plätzchendosen an einem kühlen, trockenen Ort auf. Unterschiedliche Sorten solltest du möglichst getrennt lagern, damit knusprige Kekse nicht durch weichere Plätzchen ihre Konsistenz verlieren.

Plätzchen mit frischen oder leicht verderblichen Cremefüllungen gehören dagegen in den Kühlschrank. Auch bei weichen Cookies lohnt es sich, die Aufbewahrungshinweise des jeweiligen Rezepts zu beachten.

Welche Weihnachtsplätzchen eignen sich zum Verschenken?

Selbst gebackene Plätzchen sind für mich eines der schönsten Geschenke aus der Küche. Besonders gut eignen sich dafür stabile, gut haltbare Sorten, die sich hübsch in kleinen Tüten, Gläsern oder Weihnachtsdosen verpacken lassen.

Meine Pistaziensterne, Wespennester oder Kokosmakronen sind beispielsweise eine schöne Idee für einen selbst zusammengestellten Plätzchenmix, sofern sie vollständig ausgekühlt und passend verpackt sind.

Bei empfindlichen Kreationen wie Cheesecake-Bällchen solltest du dagegen unbedingt auf die Kühlung achten und sie möglichst frisch verschenken.

Eine hübsche Schleife, ein handgeschriebenes Etikett und vielleicht ein kleiner Tannenzweig machen aus deinen Weihnachtsplätzchen ein besonders persönliches Mitbringsel.

Einfache Rezepte zum Backen im Airfryer

Du suchst noch mehr leckere Ideen für die Vorweihnachtszeit? Dann schau dir unbedingt meine besten Rezepte für deine Weihnachtsbäckerei mit dem Airfryer an!

Meine 6 liebsten Plätzchen Rezepte für Weihnachten

Ob nostalgische Wespennester, saftige Kokosmakronen oder himmlische Feenküsschen mit Toffifee – für mich gehört ein bunt gemischter Plätzchenteller einfach zur Weihnachtszeit dazu.

Mit diesen 6 Plätzchen Rezepten für Weihnachten ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Und vielleicht entdeckst du ja sogar einen neuen Favoriten, der ab sofort jedes Jahr auf deinem Weihnachtsteller landen darf.

Ich bin jedenfalls schon gespannt: Welches dieser Weihnachtsplätzchen würdest du als Erstes ausprobieren? Oder gibt es bei dir ein ganz bestimmtes Familienrezept, das an Weihnachten auf keinen Fall fehlen darf?

Verschiedene Plätzchen Rezepte für Weihnachten als Collage, darunter Wespennester, Kokosmakronen, Pistaziensterne und Amarena-Cookies.

Die besten Plätzchen Rezepte für Weihnachten: Pistazien Sterne

Diese herrlich nussigen Pistaziensterne mit Schokoladenglasur gehören zu meinen liebsten Plätzchen Rezepten für Weihnachten. Feine Pistazien, Mandeln und ein Hauch Zimt machen die Weihnachtsplätzchen wunderbar aromatisch. Mit Schokolade überzogen und gehackten Pistazien verziert sind sie ein echter Hingucker auf jedem Plätzchenteller.
Vorbereitung 20 Minuten
Zubereitungszeit 12 Minuten
Kühlzeit 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 32 Minuten
Gericht Kleinigkeit, Nachspeise
Portionen 45 Plätzchen (je nach Form)

Zutaten
  

  • 250 g gemahlene ungesalzene Pistazien
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 200 g Weizenmehl
  • 150 g Puderzucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 200 g kalte Butter
  • 2 Eigelb

Glasur

  • 200 g Zartbitter- oder Vollmilchkuvertüre
  • 1 EL Kokosöl
  • Grob gehackte Pistazien zum Verzieren

Anleitung
 

  • Pistazien, Mandeln, Mehl, Puderzucker, Zimt, Vanillezucker, Salz und Zitronenabrieb miteinander vermischen. Die kalte Butter in kleinen Stücken einarbeiten, bis eine krümelige Masse entsteht.
  • Eigelb dazugeben und die Zutaten zügig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Flach drücken, in Frischhaltefolie einschlagen und für etwa 60 Minuten in den Kühlschrank legen.
  • Den Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen. Den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Fläche ungefähr 5 mm dick ausrollen. Mit einem Sternausstecher Plätzchen formen und auf ein vorbereitetes Backblech mit Backpapier legen.
  • Die Weihnachtsplätzchen etwa 10–12 Minuten backen, bis sie leicht goldgelb sind. Anschließend vorsichtig auf ein Kuchengitter legen und vollständig abkühlen lassen.
  • Die Kuvertüre zerkleinern und zusammen mit dem Kokosöl vorsichtig über einem warmen Wasserbad schmelzen, bis eine glatte Glasur entsteht.
  • Die ausgekühlten Pistaziensterne mit Schokolade bestreichen oder teilweise hineintauchen. Mit gehackten Pistazien dekorieren und auf Backpapier fest werden lassen.

Tipp

Für besonders hübsche Weihnachtsplätzchen kannst du die Pistaziensterne nur zur Hälfte in die geschmolzene Schokolade tauchen. So bleibt die schöne Sternform sichtbar und die grünen Pistazienstückchen kommen besonders gut zur Geltung. Die fertigen Plätzchen eignen sich auch wunderbar als selbst gemachtes Geschenk aus der Weihnachtsküche.
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